Einige tolle entwurf Bilder:
Garbkreuz für Fritz und Frieda Block

Bild von onnola
Vorhalle der Schuckmann’schen Grabkapelle, Battinsthal
Fritz Block verwaltete das Gut Battinsthal für die Schuckmann’sche Familienstiftung
Hinter dem Gutshaus Battinsthal erstreckt sich ein großer Park, an dessen Ende der Ortsfriedhof liegt. Im Park steht die Schuckmann’sche Grabkapelle, die 1845 nach einem Entwurf von Gustav Stier, einem Schüler Schinkels erbaut wurde. 1856 wurde sie mit der Beisetzung der Kammerherrin von Schuckmann eingeweiht.
Gustav Stier (1807 — 1880) arbeitete nach seinem Architekturstudium rund 10 Jahre als Zeichner bei Karl Friedrich Schinkel und war anschließend als Professor an der Bauakademie in Berlin tätig.
In den folgenden Jahren wurde die Kapelle für Gottesdienste, Andachten und andere kirchliche Feiern von den Bewohnern Battinsthals und der Familie von Schuckmann rege genutzt. Der besondere Reiz der Kapelle liegt in der Doppelfunktion des Gebäudes als Gotteshaus und Grufthalle. Bis in die 1960er Jahre werden in den oberen Räumlichkeiten der Kapelle Gottesdienste gefeiert. Die Gruftkapelle dient noch bis 1990 als Leichenhalle.
Nach langem Leerstand wird am Heiligen Abend 1999 die Kapelle mit der ersten Battinsthaler Christnacht wieder genutzt. Seitdem finden wieder Gottesdienste, Konzerte, Ausstellungen und Vorträge in der Kapelle statt.
Nach und nach wird in den Folgejahren das Gebäude saniert: 2005 Dachneueindeckung, 2006 vollständige Erneuerung der Treppe, 2009 Sanierung der Fassade, der Türen und der bleiverglasten Fenster sowie der großen Rosette über den Eingängen. Das Gestühl ist ein Geschenk einer Berliner Gemeinde. Die Innenraumgestaltung steht noch aus, insbesondere die Wiederherstellung der "himmlischen" Decke.
Engagierte Einwohner bemühen sich seit 2001 innerhalb eines Vereines um den Erhalt der Kapelle, des Parks und der weiteren Denkmäler im Ort.
Gustav Stier (1807 — 1880) arbeitete nach seinem Architekturstudium rund 10 Jahre als Zeichner bei Karl Friedrich Schinkel und war anschließend als Professor an der Bauakademie in Berlin tätig.
In den folgenden Jahren wurde die Kapelle für Gottesdienste, Andachten und andere kirchliche Feiern von den Bewohnern Battinsthals und der Familie von Schuckmann rege genutzt. Der besondere Reiz der Kapelle liegt in der Doppelfunktion des Gebäudes als Gotteshaus und Grufthalle. Bis in die 1960er Jahre werden in den oberen Räumlichkeiten der Kapelle Gottesdienste gefeiert. Die Gruftkapelle dient noch bis 1990 als Leichenhalle.
Nach langem Leerstand wird am Heiligen Abend 1999 die Kapelle mit der ersten Battinsthaler Christnacht wieder genutzt. Seitdem finden wieder Gottesdienste, Konzerte, Ausstellungen und Vorträge in der Kapelle statt.
Nach und nach wird in den Folgejahren das Gebäude saniert: 2005 Dachneueindeckung, 2006 vollständige Erneuerung der Treppe, 2009 Sanierung der Fassade, der Türen und der bleiverglasten Fenster sowie der großen Rosette über den Eingängen. Das Gestühl ist ein Geschenk einer Berliner Gemeinde. Die Innenraumgestaltung steht noch aus, insbesondere die Wiederherstellung der "himmlischen" Decke.
Engagierte Einwohner bemühen sich seit 2001 innerhalb eines Vereines um den Erhalt der Kapelle, des Parks und der weiteren Denkmäler im Ort.
Hans G. Conrad: Aus dem Unterricht an der Hochschule für Gestaltung Ulm

Bild von ReneSpitz
Modell des Entwurfs der HfG Ulm für den Pavillon der Stadt Ulm für die Landesausstellung
Hans G. Conrad: Aus dem Unterricht an der Hochschule für Gestaltung Ulm

Bild von ReneSpitz
Modell des Entwurfs der HfG Ulm für den Pavillon der Stadt Ulm für die Landesausstellung